Die Bedeutung von Wissenschaft für Kinder und Jugendliche

Wissenschaft ist eine bestimmte Art, wie man mit Wissen umgeht. Um das Wissen zu vergrößern, wird geforscht. Über das neue Wissen muss nachgedacht werden, bevor es schließlich weiter verbreitet wird. Das alles machen die Wissenschaftler, und zwar in einer Universität oder in einem Verein.

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„CURRICULUM VITAE“ des Biologen & Neurowissenschaftlers

Prof. Dr. Martin Korte

Korte: Jahrgang 1964, ist Professor für zelluläre Neurobiologie an der TU Braunschweig und Direktor des Zoologischen Institutes und war 2010-2012 Vizepräsident der TU Braunschweig.

Er studierte Biologie (Diplom) in Münster, Tübingen und an den National Institutes of Health, Bethesda, Maryland, USA, arbeitete für viele Jahre an den Max-Planck-Instituten für Hirnforschung (Frankfurt) und Neurobiologie (München-Martinsried) und habilitierte 2001 an der LMU München.

Martin Korte erforscht die zellulären Grundlagen von Lernen und Gedächtnis, ebenso wie die Vorgänge des Vergessens. Er ist einer der meistzitierten deutschen zellulären Neurobiologen.

Herr Korte ist bekannt durch eine Reihe von Fernsehauftritten (ARD (Der klügste Deutsche, 2011, Deutschlands größter Gedächtnistest, 2009/2010);
Schweizer Fernsehen (Sternstunde Philosophie),
RTL (Stern-TV/Schlauer als Günter Jauch,

…er ist Buchautor (Hirngeflüster: Wie wir lernen, unser Gedächtnis effektiv zu trainieren, Europa-Verlag,; „Jung im Kopf: Erstaunliche Einsichten der Gehirnforschung in das Älterwerden“ und „Wir sind Gedächtnis: Wie unsere Erinnerungen bestimmen, wer wir sind.“)

Er hält jährlich neben seinen wissenschaftlichen Vorträgen eine Vielzahl öffentlicher Vorträge vor Schuldirektoren, Lehrern, Eltern, Schülern, oder Politikern.

Als wissenschaftlicher Berater von mehr als einem halben Dutzend Büchern und Gründungsmitglied der Jungen Akademie, die an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) und an der Leopoldina zu Halle angesiedelt ist, ist er einer der ausgewiesensten Lernforscher in Deutschland.

Prof. Korte ist u.a. für diese Tätigkeiten des „Public Unterstanding of Science“ mit dem „Karl Heinz Beckhurtz Preis“ ausgezeichnet worden.

Er ist darüber hinaus Mitglied der BBAW. 2015 erhielt er für seine innovative Lehre den Fakultätenpreis des Stifterverbandes der deutschen Wissenschaft.

Geistige und körperliche Mobilität, ist das größte Gut in jedem Alter!

12

Jahre im Business

ca. 7.500

ausgebildete PädagogInnen

ca. 150.000

persönlich betreute
SchülerInnen

ca. 13.000.000

SchülerInnen in allgemeinbildenden Schulen
(D-A-CH)

World of Pädagogica

WISSENSCHAFT

Man teilt die Wissenschaft oft in drei Gruppen ein:

  • Geisteswissenschaften oder Humanwissenschaften haben Fragen dazu, was Menschen tun und denken, oder geschrieben haben. Dazu gehören die Geschichtswissenschaft, die wissen will, was Menschen früher gemacht haben, und die Literaturwissenschaft, die sich unter anderem für Romane interessiert.
  • Sozialwissenschaften fragen danach, was Menschen gemeinsam machen, oder wie sie gemeinsam leben. Hier ein paar Beispiele: Religionswissenschaftler forschen, woran die Menschen glauben. Die Pädagogik interessiert sich dafür, wie Kindern lernen und erzogen werden. In der Politikwissenschaft geht es unter anderem um Staaten und Gemeinschaften, darum, wer etwas entscheiden kann.
  • Naturwissenschaften oder Realwissenschaften beschäftigen sich mit der Natur. In der Chemie forscht man beispielsweise über Stoffe wie Eisen, Sauerstoff oder Phosphor. Astronomen beobachten den Himmel, Biologien interessieren sich für Tiere und Pflanzen.

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Biologe | Genetiker | Lebens-/& Sozialberater | gepr. Präventologe©

Dr. rer. nat. Markus Stöcher

„Ganzheitlich denken, um die Zusammenhänge zu erkennen.“

Der Konzeptentwickler und Naturwissenschaftler mit Affinität zur Energie- bzw. Quantenmedizin hat sich vor ca. 10 Jahren, nach langer leitender Tätigkeit mit klinischen und wissenschaftlichen Betätigungen in den Bereichen Virologie und Onkologie, der Gesundheitsprävention und somit für die Selbstständigkeit entschlossen.

Die Idee, Menschen bereits vor diversen Erkrankungen zu betreuen, war der Grundstein für die sogenannte „personalisierte Prävention“, die er auch im gleichnamigen Institut verankert hat und nach aussen trägt. Daraus entwickelte er mit seinem Team eine einzigartige ONLINE-Software – den „Gesundheitsalgorithmus“.

Mit den Jahren wurde sein Denken und Tun immer mehr von einer Ganzheitlichkeit geführt, die aus unterschiedlichsten Quellen gespeist wurde. Er fügte in seine Arbeit als Lebensberater immer mehr Werkzeuge der Energiemedizin ein, um seinen Klienten eine gute Unterstützung sein zu können. In seinen Vorträgen und Seminaren/Webinaren, malt er ein Bild einer evolutionären Systematik hinter all unseren Zivilisationserscheinungen und Krankheiten. Trotz der Komplexität versucht er dabei immer einfache Lösungen zu finden und weiterzugeben.

www.team-drstoecher.at | www.gesundheitsalgoritmus.com | www.gesundleben20.com